Racing News

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Drachten 28.07. – 30.07.2017

Nach einer langen Fahrt erreichten wir den Rennplatz in Drachten am Donnerstag gegen 12.30 Uhr. Ein paar Holländer standen auch schon vor dem Eingang und wollten auf den Platz, doch vor 14.00 wollten die niemanden auf das Areal lassen, warum auch immer.

Da immer mehr Teilnehmer eintrafen, gab es auf der schmalen Zufahrtsstrasse bald ein Verkehrschaos, was wiederum dazu führte, dass ein «irgendjemand» uns sagte, wir müssten auf ein anderes Gelände und dort bis 14.00 auf Einlass warten. Danach wurde das Chaos noch grösser, da die Anzahl der Teilnehmer auf dem Aussenplatz nun ziemlich gross war. Es kam, wie es kommen musste, alle auf einmal auf der kleinen Zufahrt in das Areal, die Szenen waren echt Filmreif.

Nach dem wir dann endlich auf dem Platz waren und auch eine Stellfläche zugewiesen bekamen, machten wir uns daran, unser Lager aufzubauen, da zu diesem Zeitpunkt schon fette Regenwolken unterwegs waren. Noch müde von der langen Fahrt, entschieden wir uns zuerst etwas zu essen und danach das Auto für den Freitag fit zu machen. Gegen 22.00 waren die Vorbereitungen abgeschlossen und wir überlegten noch kurz ein Warm-Up zu machen, welches wir aber dann bleiben liessen.

Der Freitag begann ziemlich Nass und verregnet gepaart mit Sturmböen, so ein Wetter braucht echt niemand. Jedoch sagte der Wetterbericht auf den Nachmittag Sonnenschein an, was zu diesem Zeitpunkt fast nicht zu glauben war. Doch dann kam die Sonne und die Piste trocknete mit dem starken Wind schnell ab und ab 13.00 wurde gefahren. Nur was und welche Klassen wusste niemand, da die Fahrerbesprechung nur in Holländisch durchgeführt wurde. Wir erhielten von unseren holländischen Nachbarn ein wenig Hilfe und einen prov. Zeitplan der Klassen. Die DHRA als Veranstalter taugte wirklich nicht viel. Dafür machte Michael Behrens mit dem präparieren der Strecke einen sehr guten Job, den die 60Ft. Zeit unseres ersten Laufs, welcher um 14.30 war, liess trotz erheblichen Gegenwind auf gute Zeiten hoffen. An dem Freitagnachmittag konnten wir dann doch noch drei super Läufe absolvieren und die gefahrenen Zeiten waren sehr zufriedenstellend.

Samstagmorgen und das gleiche Wetter wie schon ein Tag zuvor, Regen und Sturm. Da wir mit unseren belgischen Kollegen am Vorabend ein wenig gefeiert hatten, war uns das Wetter gerade Recht, um ein bisschen länger schlafen zu können. Der Wetterverlauf war dann der gleiche wie am Vortag, somit war unser erster Lauf wieder erst um 14.00 und der zweite um 16.00 wobei es dann für uns der letzte bleiben sollte. Das Relais des Anlassers wollte nicht mehr arbeiten und so kam es, dass wir den letzten lauf um 19.00 nicht mehr absolvieren konnten und auch die Teilnahme an der Elimination am Sonntag für uns keine Option mehr darstellte. Wiederum hatte der Wetterdienst für den Sonntag erhebliche Schauer gemeldet und so entschlossen wir uns spontan, unsere Zelte in trockenem zustand abzubrechen, um danach den langen Heimweg anzutreten.

Fazit:

Die Piste ist richtig gut und das Fahren macht da wirklich Spass, für das Wetter kann keiner was. Die DHRA als Veranstalter für PRO Klassen ist richtig schlecht, lange Wartezeiten und absolut keine Informationen. Für den Time-Slip mussten wir bis zu einer Stunde warten und auch die Rückführungen waren schlecht organisiert, da wir Fahrer am Ende der Strecke auch meisten eine Stunde warten mussten. Wir werden nur noch nach Drachten fahren, wenn Emrys mit der Quartermile wieder der Veranstalter ist, diese Orga hatte es letztes Jahr bewiesen, dass die das können.

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Rivanazzano Wide Open 05.05. – 07.05.2017

Bella Italia…..aber diesmal mit viel Regen und kalten Temperaturen. Nach dem der Freitag noch sommerlich warm und mit viel Sonnenschein uns verwöhnte, war der Rest des Wochenendes nur noch geprägt von ergiebigen Niederschlägen und kalten Temperaturen. Es wurde so ungemütlich, dass das Wasser in der Wiese Zentimeter hochstand, und nicht mehr versickerte. Da wir alle auf schönes warmes Wetter eingestellt waren, was die Wetter vorhersage auch angab, hatten wir alle nur Sommerkleider dabei. Da das Wasser aber immer mehr wurde, entschloss ich mich am Samstagnachmittag, im nahen Städtchen Gummistiefel zu kaufen.

Das war es dann auch mit dem Rennen, ohne einen wirklichen Lauf absolvieren zu können, packten wir am Sonntag alles zusammen, natürlich bei Regen, und fuhren nach Hause.

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Rivanazzano 04.09. – 07.09.2016

Es gibt nicht viel zu schreiben über Riva, wieder in der ersten Runde raus und der Challenge Sieg somit auch Geschichte.

Nein, ein wenig mehr war schon auch noch geschehen, aber so wirklich wollte es an diesem Wochenende nicht, wie wir es uns vorstellten.

Nach dem wir wussten, dass wir an dem letzten Rennen, welches in Rivanazzano ausgetragen wurde, ein sehr gutes Ergebnis erzielen mussten, war der Druck in das unermessliche gestiegen. Dieser Druck war am Freitagabend dann noch grösser, weil wir es nicht geschafft hatten, an den beiden Quali-Läufen vom Freitag eine verwertbare Zeit zu erzielen.

Somit begann das Samstag-Qualifying mit gemischten Gefühlen. Doch dann wieder ein Erfolgserlebnis, 4. Quali-Platz nach dem ersten Lauf. Dies blieb dann aber auch unsere beste Zeit bis zu der Elimination. Nicole Rechsteiner war zu dieser Zeit auf den 24. Platz zurückgefallen, aber Florian Uebel schob sich am Sonntag noch auf den 6. Quali.Platz vor.

Nach unglaublich langer Wartezeit und einer Asphalttemperatur von 68° begann die erste Elimination um ca. 15.00

Zuvor gab es noch zahlreiche Diskussionen über den ausgehängten Ladder, welcher sehr vielen Fragezeichen hatte, und keinerlei Sinn ergab, aber das ist ein anderes Thema.

Wir trafen durch den unsinnigen Ladder eher unrechtmässig auf Franz Aschenbrenner, welcher zwar neue in der Klasse ist, aber nicht zu unterschätzen war. So kam es wie es kommen musste. Wieder einmal an der Ampel ein Rennen verloren……vielleicht werde ich zu alt für diesen Sport.

Somit war der Weg für den Titel der Challenge für Flo oder Nicole Frei, welcher sich schlussendlich Flo holte. Auch wenn ich mich noch Tage danach über den vergebenen Titel ärgerte, mag ich es Flo und seinem TEAM wirklich von Herzen gönnen.

Anbei ein Auszug von dem Bericht von Markus Münch.

Super Pro ET. Achtzehn Nennungen, ein buntes Feld aus Italienern, Franzosen, Schweizern, Deutschen, und Bayern.

Es wurde ein 32er Feld gefahren, wer auch immer das entschieden hat (die Herren der Italienischen Sportoberheit).

Es ist für die Challenge richtig spannend. Bruckmüller 60 Punkte vor Flo Uebel vom Skull Racing, und vor der Schweizerin Nicole Rechsteiner. Mike Bruckmüller hat aber schon 4 Läufe auf dem Challenge Konto, somit fällt ihm das Punktesammeln schwerer als den anderen.

Runde Eins:

Top Qualifyer Max Longo hat einen Byrun, da Petzold nicht antreten kann. Stefan Eisenhauer schießt sich gegen Enrico Bailo mit Rotlicht raus ’’ Das passt zu der beschissenen Saison’’, so sein Kommentar. Nun wichtig für die Challenge. Mike Bruckmüller ’’King of the Burnout’’ gegen Aschbrenner, NOX Runner up. Mike auf dem Trailler. Aschbrenner im Bavarian Kustomz Mustang an der Ampel und der Strecke besser. Somit nur noch hoffen für Mike und sein Team, ob der Vorsprung in der Challenge reicht. Flo Uebel macht ihm nicht den Gefallen auszuscheiden. Er gewinnt gegen Martin Schlegel, der um ein paar Tausendstel ausbricht.

Runde Zwei:

Zulauf gewinnt gegen Gassner. Enrico Bailo gegen den Kirschpflücker Aschenbrenner. Nicole Rechsteiner tut es dem Bayuvaren gleich und scheidet gegen Bouillard aus. Somit erstes Aufatmen für Team 74 von Mike Bruckmüller. Max Longo mit planmäßigem Byerun. Flo Uebel hat es nun mit dem AMP Chef Fabio Cassinelli zu tun. Er schafft es sich durchzusetzen. Flo nur noch zehn Punkte hinter Mike, gewinnt er die nächste Runde überholt er den Schweizer an der Challenge Spitze.

Runde Drei:

Zulauf hat einen Byerun, Bailo setzt sich im inneritalienischen Duell gegen Pistacchio Longo durch, doch was macht Flo Uebel? Roman Bouilard ist kein Fallobst, doch er schafft es und kommt ins Halbfinale. Er zieht somit an Mike Bruckmüller vorbei auf Rang 1 der Challenge Wertung. Mike und das Team waren verständlicherweise total geknickt. Selbst hätten sie gerne gewonnen, doch mit dem zweiten Mal Runner up in der Challenge können und müssen sie sich zufriedengeben und sind faire Sportsmänner ’’Flo und sein Team haben das absolut verdient’’, weh tut es trotzdem.

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Hockenheim Nitros 18.08. – 21.08.2016

Anbei ein kurzer Auszug aus dem Bericht von Markus Münch.

Supro ET bei den Nitrolympx 2016

46 Teilnehmer hatten nach den drei Qualiläufen eine Zeit auf der Uhr. Supro ET war nicht von dem Regenwetter betroffen, alle Qualis und Rennläufe konnten gefahren werden.

Wenn man von dem «Supro ET Challenge Standpunkt» schaut, hätte an diesem Wochenende eine Vorentscheidung fallen können. Mike Bruckmüller, Rechsteiner Nicole und Flo Uebel sind nahe beisammen, wobei Mike Bruckmüller das Feld noch immer anführt. Es gilt Punkte zu sammeln, nur noch wenige Rennen stehen auf dem Kalender.

Die ersten 5 qualifizieren sich Pod-style mit +0.00x Sekunden auf ihren Dial in. Der Gewinner des Main Event, der Brite Billy Gane ist Top Qualifyer, zeitgleich mit Mike Bruckmüller, der dazu noch der inoffizielle Burnout König des Wochenendes war.

Nach den wenigen Punkten, welche wir in Drachten sammeln konnten, wussten wir dass es nun in Hockenheim, dem für uns zweit letzten Rennen der Saison, eng werden könnte. Mit dem Druck im Nacken die Challenge zu gewinnen, gaben wir alles. Eine riesen Freude hatten wir an dem 2. Quali-Platz. Mit gerade mal nur 0.002 Sekunden Differenz zu unserem Index, konnten wir uns ganz oben einreihen.

In der ersten Elimination-Runde traf ich auf Patrick Dubois. Leider gelang es mir nicht, ihn aus dem Rennen zu werfen. Unser Lauf war nicht schlecht, aber Patrick hatte eine sensationelle Reaktionszeit an der Ampel. Somit war die Enttäuschung mal wieder riesen gross und einmal mehr habe ich erfahren, dass Freud und Leid bei dem Motorsport so nahe beieinanderliegen können.

Nach den Nitros führten wir das Challenge Feld noch immer an, wobei unser Vorsprung auf meine Verfolger nun so klein war, dass wir an dem letzten Rennen in Rivanazzano nun einen der Podest plätze erreichen müssen, ansonsten wäre der Challenge Sieg weg.

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Drachten 22.07 – 24.07.16

Nach dem ich in Bechyne in der zweiten Eliminationsrunde gegen Nicole Rechsteiner einen satten Frühstart hinlegte, und somit wertvolle Punkte für die Challenge vergab, entschieden wir uns nach Drachten zu fahren, um dort evtl. die verlorenen Punkte zu sammeln.

Drachten war für uns nicht unbekannt, wir waren im Jahre 2011 das letzte mal dort, wobei wir wegen Motorenprobleme und danach einsetzenden Dauerregen, nie wirklich auf dieser Strecke fahren konnten. Entgegen den vielen negativen Berichten von Kollegen, entschieden wir, an dem Rennen im Juli, welches Emrys Blomont und sein TEAM organisiert, uns anzumelden.

Nach einer wieder einmal langen aber dank der vielen Autobahnkilometer angenehmen Fahrt, kam ich 17 Stunden nach abfahrt, in Drachten an. Das Wetter war super, blauer Himmel, Sonnenschein und heisse Temperaturen, alles was man von Drachten nicht wirklich gewohnt ist.

Leider waren nicht allzu viele SUPRO Teams am Start, was ich nicht ganz verstand, da die Strecke unglaublich gut präpariert war und wir mit unserem Camaro die gleichen Zeiten, und sogar noch bessere 60Ft. erzielen konnten wie in Santa Pod. Für mich ist diese Strecke eine der besten, welche ich in all den Jahren gesehen und fahren durfte. Aus diesem Grund ist an dieser Stelle dem TEAM, welches für die Strecke zuständig ist / war, ein grosses Kompliment zuzusprechen.

Schlussendlich machten Sébastien Lajoux und ich das Rennen untereinander aus, wobei ich den Sieg an ihn abgeben musste, aber an einem 2. Platz darf man auch Freude haben.

Wir hatten viel Spass in Drachten und wie bereits erwähnt, war die Strecke mehr als nur Gut und auch die Veranstalter waren sehr nett und gaben sich grosse Mühe! Wir kommen jedenfalls wieder!

Mein Dank gilt Emrys Blomont und TEAM!

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Bechyne 30.6. – 05.06 2016

Bei gutem, schwülwarmem Wetter sind von den 13 Teams, die auf dem Platz waren nur 12 in die Quali gegangen. Jochen Beck im Woodie Willys hat beim Testen am Freitag schon einen Pleuel-abriss mit kapitalem Folgeschaden. Somit ist sein Fahrwochenende gelaufen.

Am Ende steht Stefan Eisenhauer mit einem perfekten Lauf (+ 0.000 Sekunden) auf dem ersten Rang. Dahinter drängeln sich Nicole Rechsteiner, Olli Petzold und Franz Aschbrenner.

 

Runde Eins:

Stefan Eisenhauer hat es gleich mit Robert Gassner zu tun. Das Ding ist in der Regel gut für ein Finale, hier ein Erstrundenmatch. Robert mit 0.008 Sekunden zu schnell an der Ampel und somit nur noch Zuschauer.

Franz Aschbrenner hat es mit Fränky Richter zu tun. Der Bavarische Mustang – Treter gegen den fränkischen Borgward – Kutscher. Fränky hat das Nachsehen und der Rookie ist eine Runde weiter.

Nicole Rechsteiner hat keinen Gegner, da Heinz Peter Ammerer keinen Lauf macht.

Mike Bruckmüller, der Rivanazzano Sieger hat es mit dem schnellsten Teilnehmer zu tun. Silvio Strauch im Dragster Dialt 6.37 Sekunden und muss an der Ampel über 2 Sekunden warten, bis er dem Camaro hinter her darf. Das schafft er nicht und fährt ein Rotlicht.

Olli Petzold macht das Ding gegen Gerhard Dold klar und ist weiter. Flo Uebel hat leichtes Spiel, Karl Heinz Kleider kann wegen Lagerschadens nicht antreten. 

Runde Zwei:

Franz Aschbrenner macht es kurz und knackig, rote Karte gegen Eisenhauer somit ist der rote Camaro weiter.

Nicole Rechsteiner gegen Mike Bruckmüller, Mike sieht rot, Nicole weiter.

Flo Uebel an der Ampel schneller als Olli Petzold, der kommt Richtung Ziellinie mit großen Schritten näher, bricht aber aus. Uebel, der HARA und BDRC Mann weiter.

Halbfinale:

Eisenhauer mit Byerun ins Finale.

Flo setzt sich gegen Nicole Rechsteiner durch, sie fährt, na, genau, ein Rotlicht. ROTLICHT, sind wir hier von Astra gesponsert???? 6 von  12 bisherigen Läufen mit Rotlicht, man kann nicht sagen die Fahrer_innen hätten es an der Ampel nicht versucht. Ändert sich das nun im Finale?

Finale:

Eisenhauer ist irgendwie so ein Rotlichtmagnet an diesem Wochenende, alle seine Gegner haben sich selbst eliminiert, bzw. er hat in seinem halbfinal Byerun selbst eins gefahren. Ändert sich das nun? Finale gegen Flo Uebel. Nein, Ändert sich nicht. Wer hat die Kirsche gepflückt? Stefan Eisenhauer höchstpersönlich holt es sich ab und somit siegt Florian Uebel, Gratulation.

Also, ein weiteres Rotlicht, 13 Läufe und 7 mit Rot, mehr als 50 %, that’s (also) Racing.

Quelle: Markus Münch

 

Rivanazzano / Italien 20.05. – 22.05.2016

Was für eine Entwicklung in Italien. Der AMP veranstaltet da feine Rennen, die beim internationalen Publikum immer mehr Anklang finden. Dieses Jahr zum ersten Mal mit der MSTO als Zeitnahme – Mannschaft.

25 Teams machten sich in dieser Klasse auf den Weg, den Siegerpokal zu holen. Nach der Quali führt Mike Bruckmüller vor Erich Mathis und Stefan Eisenhauer. Gefolgt von Flo Uebel und dem Rookie Franz Aschbrenner im schicken grünen Mustang.

In der Elimination ein 32 Feld, das beschert dem Top Qualifyer Bruckmüller durch einen Byerun den sicheren Einzug in die zweite Runde. Alex Halter hat es mit Patrick Dubois im Dragster zu tun. Der Franzose startet seine Aufholjagd um 0.052 Sekunden zu früh und ist somit raus. Franz Aschbrenner hat leichtes Spiel, sein Gegner erscheint nicht, das ist eben Renntag.

Eine Runde weiter ist eine Runde näher am Sieg, danach fragt niemand wie das kam. Roman Bouillard erging es ebenso, Rudy Wassely konnte seinen Lauf nicht bestreiten. Max Longo in der Pistaccio Stingray Corvette pennt an der Ampel, sein Gegner Stefan Eisenhauer macht das Gegenteil und fährt ein 0.068 Sekunden Rotlicht.

Ein weiterer Rookie, Jochen Beck, Aka „Gegge“, mit dem schönen Willys Woodie des Hillbilly Hellfire Racing Teams muss gegen den letztjährigen NOX Sieger Eric Angeloni ran.

Beck an der Ampel etwas langsam, Angeloni dafür 0.01 Sekunden zu schnell und somit ein weiterer Rookie in Runde Zwei. Robert Gassner trifft auf den Zweitqualifizierten Mathis, dieser fährt ein 0.009 Sekunden Rotlicht und ist ebenso draußen.

Olli Petzold in der Schumann Motorsport Corvette kommt kampflos weiter, da der ’’Old Smuggler’’ seinen Lauf nicht absolvieren kann. Simon Rudiferia vom Team Racepoint.it hat gegen Sylvian Nowak das Nachsehen und ist draußen.

Doppelrot im Lauf zwischen Enrico Ballio und Flo Uebel. Ballio darf zuerst los, und macht das 0.001 Sekunden zu früh. Somit ist Flo eine Runde weiter.

Alain Dürr hat an der Ampel her eine Zehntel gegen Alexandre Jaquot herausgefahren. Im Ziel übertreibt er es und der Alfa bricht aus, der Franzose somit weiter.

Nicole Rechsteiner kommt dank des Rotlichtes von Stephane Jaquot locker weiter. Fabio Cassinelli kommt weiter, da Christophe Dubois nicht antritt.

Das war Runde Eins, auf in die nächste Runde. Für die Statistik: 8 der verbliebenen 13 Teilnehmer sind Teilnehmer der Supro ET Challenge.

Runde Zwei: Bruckmüller gegen Halter, beide langsam an der Ampel. 0.231 Sekunden zu 0.455 Sekunden zum Vorteil für Bruckmüller. Diese 2 Zehntel lässt er sich bis ins Ziel auch nicht nehmen und ist weiter.

Franz Aschbrenner, in seiner zweiten Rennrunde ever, fährt ein Rotlicht und Roman Bouillard ist weiter. Max Longo gewinnt gegen Jochen Beck, der sich ebenfalls in seiner zweiten Rennrunde ever geschlagen geben muss. Robert Gassner hat den planmäßigen Byerun in die nächste Runde. Olli Petzold schießt ein Rotlicht und ist raus. Der Kühler streikte danach eh, Udo Schumann ist schon fleißig auf Ersatzteilsuche, dass bis Bechyne wieder alles läuft. Flo Uebel setzt sich gegen Alexandre Jaquot durch und Nicole Rechsteiner bezwingt Fabio Cassinelli, der ausbricht

Runde 3: 4 von 7 verbliebenen Teilnehmern sind von der Supro ET Challenge.

Bruckmüller gegen Bouillard. Der Schweizer holt das Ding an der Ampel und steht im Halbfinale.

Max Longo mit dem planmäßigen Byerun. Robert Gassner klar gegen Nowak weiter und Nicole Rechsteiner profitiert von Flo Uebels Rotlicht

Halbfinale: 3 Challenge Teilnehmer noch im Rennen.

Bruckmüller gegen Longo. Der Italiener kann den Lauf nicht beenden und der goldene Camaro aus der Schweiz ist im Finale.

Rechsteiner gegen Gassner. Robert ungewohnt langsam an der Ampel, muss sich strecken um Nicole einzuholen, streckt sich zu arg und bricht aus.

Somit ein rein Schweizer Finale, beide schon Siegerprobt in den letzten Jahren, beides Challenge Teilnehmer.

Finale:

Nicole kommt besser von der Ampel weg, doch Mike kann sie auf der Strecke einholen, mit 0.012 Sekunden gewinnt Er vor Ihr. Sehr eng.

Gratulation an Mike Bruckmüller und das Team ’74 Racing.

Er übernimmt damit die Führung der Challenge Wertung vor Nicole Rechsteiner, Robert Gassner und Flo Uebel.

Quelle: Markus Münch

 

News 2016

Es wird gefeiert! Am 30.01.2016 findet das alljährliche Helfer-Essen des TEAM 74 und TEAM Orangli statt. Des weiteren Feiern wir an diesem Abend auch noch den Geburtstag von Alain Schaller…..Prost!

 

 

Die Saison 2015…..

Es gibt nicht viel zu schreiben, oder doch? Waren wir durch den Motorschaden vom April ziemlich im Abseits, zumindest was die Teilnahme an den Rennen angeht.

Zuerst möchte ich mich hier nochmals bei Lothar Rothenheber von der Eggenberger Motorenbau AG recht herzlich für die gute Zusammenarbeit, und den schnellen Wiederaufbau des Motors bedanken.

In den letzten zwei Jahren wurden wir vom „defekt Teufel“ nicht verschont. Nach dem Getriebeschaden in Bechyne 2014 fanden wir die Abstimmung mit dem Wandler nicht wirklich, so dass wir in Hockenheim sowie auch in Santa Pod keine konstanten Läufe fahren konnten. Des Weiteren veränderten wir das Fahrwerk, welches aber nicht die gewünschte Wirkung erzielte. Somit wurden die „Baustellen“ für konstante Zeiten immer grösser. Dann die Saison 2015, kaum begonnen so war diese für uns so gut wie vorbei. Mit einem neuen Getriebe, welches noch nicht die Performance hat und dann auch noch mit einem komplett neuen Motor, machte ich mir keine Hoffnungen, im Gegenteil, wir waren froh, dass wir an den Nitros das erste Mal an den Start konnten um zu sehen, was der Motor hergibt. Leider war es in Hockenheim dieses Jahr einfach zu heiss um einen neuen Motor zu testen. Somit kam, was kommen musste, Quali nicht geschafft aber immerhin zwei Testläufe absolviert.

Die Teilnahme am Hills Race in Rivanazzano war für unsere Testzwecke dann optimal. Super Strecke, guten Grip und viel Zeit um Einstellarbeiten vorzunehmen (Vielen Dank an Thomas Engelage). Zum Schluss zahlte es sich aus, wir kamen an unsere „alten Zeiten“ heran und waren in der Quali gar nicht schlecht dabei. Leider hatte ich in der Elimination gegen Fabio den Start verpennt, so dass wir in der ersten Runde ausgeschieden sind.

Es war ein turbulentes 2015 in jeder Hinsicht………Das TEAM 74 geht nun in die Winterpause und verkürzt sich die Zeit bis zur nächsten Saison mit einer Reise nach Las Vegas an die Drag Race Nationals, und natürlich darf der Besuch an der SEMA nicht fehlen.

 

 

News April 2015

Lange keine News auf unserer Seite und wenn dann welche kommen, sind es nicht mal erfreuliche….

Leider können wir dieses Jahr die Saison nicht wie gewünscht mit Bechyne und anschliessend Rivanazzano eröffnen. Der Grund ist ein erheblicher Motorschaden, welcher sich vor einigen Tagen ergeben hatte. Die Beschaffung der Teile sowie die Arbeiten beanspruchen ein hohes Mass an Zeit, so dass wir noch nicht wissen, wann oder wo wir dieses Jahr unsere Saison eröffnen werden.

 

Zusammenarbeit mit der Firma Eggenberger Motorenbau AG

Es freut mich euch mitteilen zu dürfen, dass wir neu noch enger mit der Firma Eggenberger Motorenbau AG aus Lyss zusammenarbeiten werden / dürfen.

Die Eggenberger Motorenbau AG ist neu auch im Sponsoring des TEAM 74 wirksam.

Herzlichen Dank dafür

 

 

News 2014

 

Race days in Bechyne 29.05. 01.06.2014

Guter Zuversicht und Vorfreude auf das erste Rennen der Saison, fuhren wir Mittwochnacht (28.05.) Richtung Bechyne. Wieder einmal machte das Wetter nicht dass was wir uns vorstellten. War es bei der Abfahrt in Lengnau noch trocken und mehr oder weniger warm, wurde es dem Ziel immer näher kommend, nässer und kälter.

Es kam, wie es kommen musste, angekommen auf dem Rennplatz regnete es in strömen und von den Temperaturen reden wir erst gar nicht. Nach dem das TEAM 74 komplett eingetroffen war, wurden die Zelte gestellt und eingerichtet.

Freitag: 30.05.

Nach einer kalten Nacht regnete es auch am Freitagmorgen noch erheblich, doch die Aussichten versprachen auf den Nachmittag Sonnenschein, was auch eintraf. Rechtzeitig zur Wagenabnahme trafen die ersten Sonnenstrahlen ein. Nach der Abnahme gab es freies Training, welches wir für Testzwecke nutzten. Anfangs Probleme mit dem Transbrake entschloss ich mich für einen zweiten Testlauf, welche zufriedenstellend war. Jedoch machten sich beim zurückziehen Geräusche bemerkbar, welche wir so nicht kannten und sich auch nicht wirklich lokalisieren liessen, später aber gravierende folgen mit sich zogen.

Samstag / Quali: 31.05.

Nach den Testläufen vom Freitag, wussten wir das die Strecke noch nicht optimalen Grip bieten würde, darum hatten wir das Setup des Camaros angepasst und versuchten einen „Safe Run“ hinzulegen. Nach der ersten Runde lief es dann aber besser als erwartet und bis zum rain–out am Samstagabend, welcher uns die 4. Quali vermieste, konnten wir uns auf 3. Platz halten. Wären da doch nicht diese Geräusche welche nichts Gutes bedeuten konnten. Mittlerweile konnte ich die Richtung aus der sie kamen eingrenzen, es schien als kämen sie vom Getriebe. Ich ahnte schon, was sich dann am Sonntag auch bestätigen sollte.

Sonntag / Elimination: 01.06.

Eine feucht fröhliche Nacht in den Knochen wurde am Sonntagmorgen vor der Elimination noch der 4. Quali-lauf durchgeführt. Wir entschlossen uns trotz der 3. Platzierung diesen zu absolvieren. Überzeugt mit dem gewählten Setup bis nach vorne fahren zu können, passierte nun das, was ich die letzten Tage verdrängte. Perfekt weg gekommen am Start, gab es beim Schaltvorgang ein Knall und der Vorwärtstrieb war nicht mehr gegeben. Getriebeschaden vom feinsten, kein vor und rückwärtstrieb mehr. Wieder einmal eine herbe Enttäuschung für uns alle, da wir wirklich gut im Rennen lagen, aber „thats racing“.

Danke an das anwesende TEAM 74 und Gratulation an Robert Gassner, welcher das Rennen verdient gewonnen hat.

 

Neuer Anhänger

Unser neuer Anhänger ist letzte Woche (8.2.14) eingetroffen, Bilder folgen.

 

News 2013

Winterarbeiten 2012 / 2013

Zurück von Santa Pod, gab es viel zu tun, gebrochene Seitenscheibe vorne links, Wheelie bar Aufnahme verbogen, Stossstangen-Halterung vorne rechts abgebrochen usw. der Camaro hat super Leistungen erbracht aber auch viel musste erneuert werden, die Saison 2012 verlangte viel ab.

Nach dem wir eine tolle Season end Party in Lengnau hatten, machte ich mich daran den Motor auszubauen und zu zerlegen, um zu sehen, was alles erneuert werden musste. Schnell wurde klar, dass wir alles Ersetzen mussten. Mit der Unterstützung von Lothar Rothenheber von der Firma Eggenberger Motorsport in Lyss wurde das Projekt in „Angriff“ genommen und der Motor durch ihn neu aufgebaut. Die Zylinderwände wurden aufgebohrt und die neuen Teile eingesetzt.

In der Zwischenzeit machten Ronnie und ich uns Gedanken über die neue Verkabelung der zum Teil neuen elektrischen Komponenten. Auch da wurde uns schnell klar, dass das Bestehende ersetzt werden muss. Also machten wir uns daran und zogen sämtliche elektrischen Kabel neu. Für das Auge habe ich mich für die Relais-Box von Dedenbear entschieden, welche als Einheit gut funktioniert.

Weiter musste ich die in Santa Pod verbogene Wheelie-bar Aufnahme neu konstruieren und besser mit der Hinterachse in Verbindung bringen. Dazu gab es noch ein Back-Brace für die Hinterachse, welche für zusätzliche Festigkeit sorgt. Auch die Seitenscheiben erhielten neue Rahmen, welche neu aus Stahlröchen bestehen anstelle von Aluminium.

2 Wochen vor dem Termin des für uns Gesetzen Rennen (Bechyne) wurde der Motor in Lyss abgeholt und gleich eingebaut. Warm-Up wurde durchgeführt und alles war ok, so hat man es gerne nach einem langen Schrauber -Winter.

 

Drag Race Days Bechyne 30.05. – 02.06.2013

Nach langem hin und her entschlossen wir uns trotz der sehr schlechten Wettervorhersage nach Bechyne an das Grand Nats zu fahren, denn die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zu Letzt.

Nach einer langen aber doch trockenen Fahrt kamen wir in dem kühlen Bechyne am Donnerstagmorgen an. Die Freude an dem trockenen Wetter hielt gerade mal so lange, dass wir unser Zelt im trockenen aufbauen konnten, danach sollte es bis am Freitag-Nachmittag durchregnen. Schnell wurde klar, dass hier an dem Weekend kein Rennen ausgetragen werden sollte. Nach einer kalten und sehr nassen Nacht war das Wetter am Freitagmorgen noch immer schlecht. Vereinzelt hörte man Stimme, welche sagten, dass es am Nachmittag abtrocknen sollte, wobei man das nicht wirklich glauben konnte. Zu unserem Erstaunen hörte es am Nachmittag tatsächlich auf zu regnen und es wurde für Trainings-Runden aufgerufen, welche wir natürlich sofort nutzten. Leider konnte man nur bis zur 1/8 Meile beschleunigen, da die Strecke im hinteren Bereich unter Wasser stand und man aufpassen musste, dass man noch rechtzeitig wieder abbremsen konnte.

Am Abend, man glaubte es kaum, war keine Wolke am Himmel und wir wurden wieder zuversichtlicher, dass wir am Samstag ein Rennen fahren können. Doch das Wetter wollte nicht so wie wir, nach der Fahrerbesprechung am Samstagmorgen, begann es wieder heftig zu regnen.

Da wir hörten, dass schon halb Bayern unter Wasser stand, entschlossen wir uns am Samstagnachmittag zusammenzupacken und den Heimweg anzutreten. Die Fahrt nach Hause führte uns an diversen überfluteten Strassen und Felder vorbei, begleitet von sehr starkem Regen.

Wir waren froh, dass wir wenigstens drei Testläufe absolvieren konnten, und dass alles nach unseren Wünschen einwandfrei funktionierte.

Schade für den Veranstalter und die MSTO welche alle hervorragende Arbeit leisteten. Wir hoffen sehr, dass wir nächstes Jahr wieder ein Rennen in Bechyne bestreiten können.

 

Testing Bitburg 05.07. – 07.07.2013

Im Juni hat es gleich beide Rennen, Drachten und Bechyne verregnet und somit hatten wir bis dato keine Möglichkeiten den neuen Motor und Automaten ausgiebig zu testen. Wir entschlossen uns nach Bitburg zu fahren, damit wir endlich mal zum Testen kommen. Die Wettervorhersage endlich mal super, stand der Fahrt nach Bitburg nichts mehr im Weg. Am Freitagabend angekommen, waren schon einige Teams vor Ort und nach einem gemütlichen Zusammensitzen liessen wir den warmen Abend bei ein paar Bierchen ausklingen.

Samstagmorgen traf auch noch der Rest der Crew ein und wir begannen mit den Vorbereitungen für die Testläufe. Zu unserer Freude funktionierte alles einwandfrei und alle 4 Läufe waren in den 8.6 Zeiten. Nach einem anstrengenden aber erfolgreichen Tag genossen wir den Abend bei Speis und Trank mit Freunden, bevor es dann am Sonntagmorgen wieder nach Hause ging.

Vielen Dank an das 1on1 Team, wir sind immer gerne bei euch!

 

Bericht Santa Pod 2013

Montagmorgen, Abfahrt bei schönstem Sommerwetter Richtung England, positiv gestimmt, denn der Wetterbericht sah nur Sonnenschein für die Renntage vorher. Nach einer angenehmen Fahrt kamen René Ehrismann, Buddy und ich am Dienstagmittag auf dem noch fast leeren Rennplatz in Santa Pod an. Wir mussten unsere Stellplätze nicht lange suchen, war doch au gleich ein Stuart zur Seite, welche unsere Plätze bestätigte.

Den Platz gesichert und das Heim für die nächsten 5 Tage aufgestellt, gab es das verdiente Feierabend Bier mit leckeren Schweizer Cervelats, welche René noch dabei hatte. Inzwischen hatten es auch Nicole und Beat Rechsteiner noch auf den Rennplatz geschafft.

Mittwoch:

Ankunft von dem Rest des TEAM 74, welches mit dem Flieger nach England reiste. Roger, Ronnie und ich machten uns auf den Weg, um in dem nahe gelegenen Tesco einkaufen zu gehen, damit es bei dem heissen Wetter keine Trockenen kehlen gab. Inzwischen zeigte das Thermometer 30° an und keinerlei Wolken in Sichtweite, so macht es richtig Spass! Nach dem Einschrauben der Kipphebel konnten wir ab 15.00 den Camaro zur Wagenabnahme schieben, welche auch ohne Probleme absolviert wurde. Am Abend wurden wir von unserem Küchenchef mit einem super Menü wie immer verwöhnt. Wie heiss und durstig das Wetter war, sahen wir am Abend, Roger musste am Donnerstag nochmals zum Tesco fahren, um gewisse Getränke einzukaufen.

Donnerstag:

Das Wetter, noch immer wolkenlos und warm, starteten wir das Warm-up um 08.30, da die 1. Quali um 09.30 angesagt war. Noch die sehr gute 8.25 Zeit von Hockenheim in den Köpfen entschieden wir uns für einen 8.20 Dial in, da die Verhältnisse ähnlich waren, wie am Sonntagmorgen an den Nitros. Zugegeben, wir haben hoch gepokert, mit einer gefahrenen 8.30 muss oder kann man in England nicht zufrieden sein. Aber wir hatten eine Richt-Zeit und es gab ja noch genügend Quali Läufe. Jedoch konnten wir uns auch bei dem 2. Quali-Lauf nicht verbessern. Bei dem 3. Lauf passierte dann das, was man sich im vor Start als Fahrer nie wünscht, Fahrzeug gestartet, aber kein Vorwärts-Trieb, die Gänge wollten nicht das, was ich wollte, nichts ging mehr, weder nach vorne noch nach hinten. Gefrustet mussten wir den Camaro vom Line up schieben. Am Platz angekommen, war das Problem schnell gefunden. Genau nach dem Spruch: „kleiner Fehler, grosse Ursache“ Der Aufnahme-Bolzen am Automat, welcher die Gänge schaltet, hatte sich verbogen und ein bis zwei Millimeter genügten, dass sich die Gänge nicht mehr einlegen liessen. Dies sollte nicht das einzige Problem bleiben und vor allem war es das kleinere, aber mehr davon später. Nach den verpatzten Läufen lagen wir nun auf Platz 33 und konnten damit nicht wirklich zufrieden sein. Der 4. und letzte Quali-Lauf wurde um 17.00 ausgeführt und wir brauchten nun einen Safe Run, als entschieden wir uns für einen 8.32 Dial in. Die Rechnung ging auf, mit einer gefahrenen 8.37 konnten wir uns auf den 28. Platz retten, was aber auch noch immer nicht zufriedenstellend war. Wir vertrösteten uns auf den Freitag, denn da sollten die 2 letzten Qualis ausgetragen werden. Doch vorher kam es noch zu einem Schock-Erlebnis bei den Ventileinstellungen. Der Kipphebel vom 6. Einlass-Ventil liess sich nicht mehr einstellen. Ronnie entfernte den Kipphebel und wir sahen, dass die Schraube mit der Pfanne für die Stösselstangenaufnahme gebrochen war. Lange Gesichter und Ratlosigkeit machten sich breit. Ersatzteile für Jesel sind nicht einfach zu bekommen, aber Mike Arm hat es geschafft auf dem Rennplatz die nötigen Ersatzteile zu beschaffen, was uns eine unglaubliche Erleichterung bescherte. Ronnie, Alain und ich entfernten alle Kipphebel und kontrollierten alle Pfannenschrauben und konnten um 21.00 erneut ein Warm up durchführen, um die Ventile im warmen zustand für die nächsten Läufe einzustellen. Was für ein Tag!

Freitag:

Tag wach wie immer um 06.30, Regen und kalte Temperaturen begrüssten uns. Lange Zeit wussten wir nicht, was geht, das Wetter alles andere als zuversichtlich, wurden dann aber gegen Mittag die ersten Pro Gruppen in den vor Start gezogen. Am späteren Nachmittag wurde es dann auch für uns ernst, mit dem Wissen, noch einen guten Lauf hinzukriegen, entschieden wir uns für einen Dial in von 8.27. Die Entscheidung war richtig, mit einer gefahrenen Zeit von 8.28 waren wir wieder im Rennen und wir konnten uns auf den 17. Platz verbessern, was uns alle zufrieden stimmte. Man beachte, dass die Zeiten sehr eng waren, mit einem Hundertstel vom Index entfernt, ergab nur den 17.Platz.

Samstag: Elimination

Voller Zuversicht aus dem 17. Rang zu starten und auch noch Line choice zu haben, starteten wir das Warm-up und bereiteten uns auf die erste Runde vor. Unser Gegner, ein Ford Cortina mit Turbine sollte zu knacken sein, glaubten wir. Der Dial in wurde noch im Line up heftig diskutiert, bis wir uns für 8.25 entschieden hatten. Pustekuchen……Freud und Leid liegt so nahe beieinander. Freude an der gefahrenen 8.22 Zeit und Leid in der ersten Runde mittels unterfahren auszuscheiden. Meine Kollegen René Ehrismann, Beat und Nicole Rechtseiner sowie Sascha Pretzsch erreichten die zweite Runde wegen Rotlicht auch nicht. Ernüchternde Bilanz der Schweizer Fraktion, jedoch hat Bruno Bader, Sieger Pro Mod, sowie René Meierhofer die Ehre der Schweizer doch noch gerettet. Nach der Niederlage freute sich das Team mit mir dann doch noch über die gute Zeit, und wer das TEAM 74 kennt, weiss dass wir immer das Beste aus den Situationen machen, in diesem Falle halfen die selber präparierten Ice- Slushis für einen feucht fröhlichen Nachmittag und Abend, bevor wir am Sonntagmittag wieder den Weg in die Schweiz unter die Räder nahmen.

Ich danke dem ganzen TEAM 74 für die Super-Leistungen in diesem Jahr und freue mich auf die Saison 2014 mit euch allen.

 

 

 

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Winterarbeiten 2011 / 2012

Viel Zeit ist vergangen und wir haben die Wintermonate genutzt um einiges am Chevi  zu verändern, erneuern und zu verbessern. Neu gibt es nun zwei 1050 Holley Dominator Vergaser, von denen wir uns noch Einbissen mehr Leistung erwarten. Die Hinterachs-Übersetzung wurde von 4.86 auf 4.11 verlängert. Doch nicht nur dass, zugleich wurde der Third-Member gleich noch in Aluminium mitbestellt. Damit das ganze auch hält, sind neu nun 35 Spline Steckachsen im Einsatz. Weiter wurde zur Stabilisierung der Achse ein Wishbone eingeschweisst und ein neues Verstellbares Strange Gewindefahrwerk wurde verbaut.

Als abschliessende Arbeit steht noch das einpassen des Funny Cage an. Für die nächste Chassis – Abnahme erhoffen wir uns dann eine 7.5 sec. Zertifizierung. Man weiss ja nie, vielleicht gibt es doch mal noch ein NOS System oder so…….7.5sec. zertifizierung in Bechyne erhalten.

 

Test Tage in Bitburg 2012

Nach einem langen und intensiven Winter, welchen wir immer wieder mit Schrauben, anpassen und erneuern verbracht hatten, hiess es dann am 08.06. – 10.06. das verbaute und geänderte in Bitburg zu testen. Das Wetter versprach nichts Gutes, trotzdem nahmen wir die Kilometer unter die Räder und hatten Glück, kein Regentropfen beehrte uns. Die neu verbaute Hinterachse machte seinen Dienst und meine grösste Sorge dass der Camaro nicht mehr gerade marschiert, stellte sich zum Glück nicht ein. Nach ein paar Runs mit halb Gas, stand nun der Test mit den neuen 1050 Pro Systems Vergaser an. Diese wollten anfangs jedoch nicht so, wie wir uns das vorgestellt hatten. Zu magere Laufleistung, Drehzahlverlust im oberen Bereich, waren nur ein Teil der Probleme. Es stellte sich heraus, dass die Teile mit zu viel Luft durch den Scoop versorgt wurden. Wobei man erwähnen muss, dass die Platte für den Ram-Air Effekt nicht fehlen darf. Die Idee von Buddy, den Scoop teilweise zu verschliessen gab uns recht in der Annahme mit dem Luft-Problem. Die erste 8.6sec Zeit wurde danach wieder erreicht.Das Fazit des Settings ist vielversprechend, noch ein paar kleine Änderungen und dann kann die Saison beginnen.Vielen Dank an das Team von 1on1, speziell an Harald, Erika und Silke, wir kommen immer wieder gerne zu euch.

Race Days in Bechyne 2012

Mit Wettervorhersagen von wolkenlos und Temperaturen mit bis zu 35°, starteten wir am Mittwoch-Nacht (27.06.) Richtung Bechyne. Die letzten 20 Kilometer nach Bechyne waren dann aber gefühlte 4 Stunden, wobei uns das Navi noch einen Streich spielte und uns in die Hinterhöfe der tschechischen Ureinwohner führte.

Angekommen am Rennplatz, erwartete uns Kalle Kleider auch schon mit einem reservierten Standplatz. Der Lageraufbau war auch mit dem dezimierten Team keine Sache. Freitagnachmittag startete das freie Training, welches wir nutzten, um unser Vergaser Problem testen zu können. Der Sauerstoffgehalt der Luft war gleich null und die sehr heissen Tagestemperaturen wollten den Motor nicht zu Höchstleistungen bringen. Zudem hatten wir mit erheblichen Traktions Problemen zu kämpfen, was aber nicht an der Strecke gelegen hat, wie wir erst vermuteten. Am ganzen Weekend war es uns nicht möglich, nur in die Nähe unseren Bestzeiten von 8.3 zu kommen. Wie schon erwähnt, waren die heissen Temperaturen ein Problem, sowie auch die Reifen, welche sich zu schnell abgebaut hatten, und somit keine Traktion mehr garantieren konnten. Nach einem eher ernüchternden Race weekend, was die Platzierung anging, war das Wetter umso schöner. Laue Sommernächte und gute Stimmung liessen uns die vermiesten Läufe wieder vergessen. Die neuen Reifen sind aufgezogen und wir sind startklar für das Rennen in Drachten (2), wo wir hoffen, dass wir die Strecke für alle Tage im trockenen Zustand sehen werden. Vielen Dank an die super Organisation der Predators und der MSTO, wir kommen gerne wieder!

Nitrolympics (NOX), 10.-12.2012, Hockenheimring.

Super Pro ET: Zwei Teilnehmer der Supro ET Challenge haben den Weg ins Finale geschafft. Mike Bruckmüller gewinnt in dem knappsten Finale des Tages gegen Bert Gorselitz. Mike ist 0.002 Sekunden vom Dial in entfernt, Bert 0.003 Sekunden. Mike gewinnt das Rennen aber an der Ampel mit einer RT von 0.005 Sekunden. Was für ein Rennen!

Das Finale sieht also Mike Bruckmüller, der in den letzten Rennen immer wieder durch kleine Probleme gehindert wird sein wahres Potential auszuspielen. Sein Gegner ist Bert Gorselitz. Bert, der mit dem GSK Motorsport Team den ex-Porsche 924 über Winter in einen Audi umgebaut hat war bereits einmal Meister der Supro ET Challenge. Was dann folgt ist eines der sportlichen Highlights  des Wochenendes. Durch den Umstand einmal nicht in Zeitnot zu sein werden, werden die Finalteilnehmer in den Vorstart geschoben um sich dort unter der Moderation von Benni Voss raceready anzuziehen und in das Auto zu setzen. Das Publikum nahm dies wohlwollend auf. Dies gibt dem Finale den Rahmen, dem ihm gebührt. Schöne Sache das. Als beide dann vom Burnout zurück sind und stagen, sind wir nur noch Sekunden von einem der packendsten Duelle des Rennwochenendes entfernt. Bert fährt 8.963 Sekunden auf seinen 8.96 Sekunden Dial in, also + 0.003 Sekunden. Kann man das toppen? Ja, Mike schafft es + 0.002 Sekunden über seinen 8.63 Sekunden Dial In zu fahren. Dabei schafft er noch eine RT von .005 Sekunden, das kann Bert in diesem Lauf nicht unterbieten. Jubel im Vorstartbereich und auf der Tribühne. Danke Jungs, das ist beste Werbung für Bracket Racing. Die Strecke hat dieses Mal keinen Einfluss auf den Ausgang, beide kommen super von der Ampel weg. Der Aktuelle Punktestand findet ihr unter der Rubrik Punktestand.

„Da denkt man, man hat schon alles gesehen und dann kommt so etwas“, dieses Zitat beschreibt es sehr gut, was am Wochenende in Hockenheim bei bestem Dragster Wetter abläuft. Bei den PRD eine Woche zuvor hat es sich schon angedeutet, die Strecke ist in diesem Jahr nicht von der Qualität der vergangenen Jahre. Trotz übermäßigem Einsatz der Streckencrew, welche auch in den vergangenen Jahren für den guten Grip verantwortlich war, gelingt es nicht, den bekannten NOX Standard zu halten. Die Verhältnisse führen dazu, dass die Klassen Pro Stock, Pro Mod, Top Methanol Funnycar und Top Fuel Dragster nach drei samstäglichen Qualifikationsläufen kollektiv beschlossen, keine weiteren Läufe auf der Bahn zu machen. Wer dort war hat gesehen, dass speziell diese Klassen nicht von der Startlinie loskamen und ein Geradeauslauf sich extrem schwierig gestaltet. Das bedeutet, die UEM Bikes und die Top Methanol Dragster sind die Pro Klassen, welche ein Rennen ausfahren.

Das hat am Renntag zur Folge, dass die Sportsmanklassen eine ungewohnt gewichtige Stellung einnehmen. Sie sind auf einmal ein wichtiger Teil des Ganzen, der in der Regel immer von  den „Big Boys“, den nur zum Teil startenden Pro Klassen eingenommen wird. Das hat zur Folge, das z.B. die Fahrerinnen und Fahrer der Junior Nationals im Burnoutbereich vor den Finalläufen der Pro Klassen geehrt werden und Pokale für die Veranstaltung überreicht bekommen. Das hat auch zur Folge, dass die Sportsman Finalisten in die Arena geschoben, dort anmoderiert werden und sich dann erst in das Fahrzeug setzen um die Finalläufe zu fahren. Sie bekommen die Aufmerksamkeit, die wir uns auch für diese Klassen immer gewünscht haben, leider nur durch den Umstand, dass man Zeit übrig hat.

Das Wochenende hinterlässt nicht nur einen Beigeschmack, es hinterlässt auch ein weiteres Fragezeichen für den Europäischen Dragsterkalender von 2013, denn in Santa Pod muss was an der Strecke passieren, sie ist im laufe der Zeit „wellig“ geworden und hat das vertrauen mancher Klassen verloren, nun noch Hockenheim. Was wird mit der Rico Anthes Quartermile geschehen. Ein neuer Belag ist versprochen und das die neue Strecke in Beton gegossen werden kann steht auch im Raum. Das wären super aussichten für die Zukunft, die an diesem Wochenende leider nichts an den Streckenverhältnissen ändern.

(Quelle: Der Beschleuniger.de)

 

Santa Pod Finals 06.09. – 09.09.2012

7 Tage Sonnenschein und heisse Temperaturen, eigentlich nicht das Wetter, welches man von England gewohnt ist. Für die Finals in Santa Pod hatten wir reichlich davon. Aber der Reihe nach.

Treffpunkt Montagmorgen in Basel am Zoll mit Thomas und Natalie Haas. Wir durften uns bei ihnen anhängen, damit die Fahrt, welche ohnehin lange ist, nicht noch durch langes Suchen von uns noch länger wird. Vielen Dank dafür euch beiden und natürlich auch Adriaan. Sonnenschein war auf der Fahrt auch immer unser Begleiter und so hofften wir auf weiterhin gutes Wetter für die ganze Veranstaltung. Dienstagnachmittag, Ankunft auf dem Rennplatz in Santa Pod. Ich war überwältigt von der Grösse des Geländes. Nach ein paar Schwierigkeiten mit unseren Stellplätzen machten wir uns nur zu zweit an den Aufbau unseres Lagers, welches für die nächsten 6 Tage unser Heim werden sollte. Mike 2 und mir wurde erst klar, wie viel Gepäck wir im Crafter mitschleppten, als wir das Gepäck der Crew, welche mit dem Flieger erst ein Tag später anreiste, ausgeladen hatten. Schnell erhielten wir denn Uebernamen „Pfadilager“. Alles aufgebaut und ziemlich erschöpft durften wir bei Natalie ein feines Risotto als Abendessen mit Bier und Wein geniessen. Erschöpft aber mit voller Freude auf die Kommenden Tage, ging die Reise in das Traumland. Mittwochmorgen nach einer bitter kalten Nacht war die Sonne und der Wolkenlose Himmel noch immer da, was für eine Freude! 09.00 Ankunft von dem Rest der Crew, welche sich alle freuten nichts mehr aufbauen zu müssen. Folglich stand „Futter“ Einkaufen für 10 Personen auf dem Programm, da mit der Crew auch die beiden Mietwagen eintrafen. Der SEAT Ibiza wurde beim Tesco in Wellingborough bis unters Dach vollgestopft (Es war aber nicht die letzte Fahrt). Nach einem Mittagessen von Roger zubereitet, machten wir uns an die Kipphebel und stellten uns danach in die fast endlos lange Schlange der Wagenabnahme, wo wir dann 3 Stunden für den Check warten mussten. Das Abendprogramm war wie fast immer bei uns feucht fröhlich.

Donnerstag, der Tag der Quali

Frühaufstehen nach einer tollen Party vom Vorabend das geht nicht bei allen gut. Was der Tag aber noch so bringen wird an positiven, wie auch negativen wussten wir alle noch nicht. Jedoch wieder Sonnenschein und keine Wolke in Sicht. Keine Pistenkenntnisse und noch voller guten Hoffnungen von Hockenheim geben wir einen Dial von 8.60 an, welchen wir dann aber auch mit einer 8.44 killen. Ratlose Gesichter und Freude an der guten Zeit, werden wir übermütig und geben für den 2. Lauf eine 8.18 an damit wir nicht unterfahren. Der 2. Lauf wird überschattet von einem nicht korrekt aufgesteckten Kerzenstecker, welcher uns eine Zeit von gerade mal 8.90 beschert, für eine Quali zu weit von 8.18 entfernt. Weiter zur 3. Runde und noch immer guten Mutes mit 8.18, fällt am Vorstart der Bremsfallschirm aus der Halterung, ärgerlich war lediglich, dass wir den Vorstart und somit Runde 3 verlassen mussten. Doch wir gaben die Hoffnung nicht auf und kämpften tapfer weiter. Langsam wurde uns der 8.18 Index ein bisschen zu heiss und hoben diesen auf 8.40 an. Dann unser Glück, gefahren wird in dieser Runde eine 8.44 was unser bester Lauf bleiben sollte auch für die Quali was Rang 27 bedeutete, somit in dem 32 Feld für das Rennen drin waren. An Donnerstag konnten wir 6 Läufe absolvieren, unglaublich, wo bitte kann man das in unserer Klasse. Die Freude über die Qualifikation ist am Donnerstagabend gross, als dann René Ehrismann noch unangemeldet erschien, wurde ein weiterer Abend in gemütlichen beisammen sein verbracht.

Freitagmorgen, es wurde schon fast langweilig, wieder Sonnenschein pur und keine Wolke weit und breit. Die letzten 2 Qualiläufe standen auf dem Programm, und wir versuchten uns noch ein wenig zu verbessern, was uns aber nicht mehr gelang. Freude hatte ich an meiner Persönlichen Bestzeit von 8.30 Sekunden an diesem Freitag und natürlich das wir noch immer für das Rennen Qualifiziert sind.

Samstag, Renntag

Wir wussten das wir mit Gilles einen harten Gegner erhalten haben und es Schwierig werden wird, diesen aus dem Rennen zu werfen, aber wenn ich in diesem Sport eines gelernt habe, dann ist es das, dass nichts unmöglich ist. Mit dieser Einstellung treten wir Gilles am Start gegenüber, und verlieren. Na ja was soll ich sagen, ich habe an der Ampel gepennt und somit hatte ich keine Chance mehr. Es war mal wieder ärgerlich, weil von den Index Zeiten ich gewinnen hätte können. „Thats Racing“

Santa Pod Finals ein Anlass, welcher man Sehen muss, sei es als Fahrer oder als Zuschauer, es  ist und bleibt ein Hochgenuss. Wir konnten an 3 Tagen insgesamt 9 Läufe absolvieren, je nach weiterkommen sogar mehr, wo gibt es so was?! Eine absolut gut präparierte Strecke und ein noch besseren Support für Fahrer und Crew. Nach dieser Erfahrung kommen wir nächstes Jahr gerne wieder, auch wenn uns bewusst ist, dass wir mit dem Wetter unglaubliches Glück hatten, denn dieses blieb bis Sonntagabend so.

Vielen Dank an das ganze Team 74, welches nun in die Winterpause geht.

Mike Bruckmüller